Wirecard-Skandal – beim Aktienkauf Grundregeln beachten

30.06.2020. Viele Analysten und Experten prophezeiten dem Unternehmen Wirecard eine große Zukunft, viele Privatanleger sprangen auf und kauften davon Aktien. Doch der aktuelle Skandal zeigt wieder einmal, dass es nicht gut ist auf einzelne Aktien zu setzen, selbst wenn sie im DAX vertreten sind, weist die Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) und gibt Tipps für Aktienanleger.

„Die Vermögenssituation von Privatanlegern birgt oftmals enorme Risiken, wenn sie viele Aktien eines oder nur weniger Unternehmen besitzen. Sollte es nämlich dem einzelnen Unternehmen schlecht gehen, ist der Anleger dem Kursrisiko ausgesetzt. Außerdem hat der Besitz einzelner Aktien generell eine zu geringe Streuung oder ein sogenanntes Klumpenrisiko. Somit besteht oft die Gefahr, dass einzelne Ereignisse große Auswirkungen auf das Vermögen haben“, weist GVI-Präsident Siegfried Karle hin.

Karle rät bei der im Allgemeinen sinnvollen Aktienanlage vor allem das Risiko auf mehrere Aktien verschiedener Wirtschaftszweige zu streuen. Am einfachsten geht dies seiner Meinung nach mit weltweit anlegenden Aktienfonds bzw. Indexfonds.

Welche weiteren Grundregeln bei der Anlage in Aktien sonst noch beachtet werden soll, stellt die Verbraucherorganisation in einem Informationsblatt „Goldene Regeln für Aktienanleger“ vor. Es steht unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, kostenlos zur Verfügung.

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