Aktienanlage - die erstaunliche Geschichte der Anne Scheiber

06.10.2020. Immer wieder wird über einzelne Börsenskandale massiv in den Medien berichtet, wie der Fall Wirecard zeigt. Viele Anleger werden dadurch oft verunsichert und von einer Aktienanlage abgeschreckt. Doch in der Regel lohnt sich langfristig die Anlage in Aktien. Darauf weist die Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) hin und erinnert beispielweise an die unglaubliche Geschichte der Anne Scheiber, die am 1. Oktober 127 Jahre geworden wäre.

Die 42jährige amerikanische Buchhalterin Anne Scheiber investierte im Jahr 1935 5.000 Dollar in dividendenstarke Aktien und erwarb regelmäßig von den Ausschüttungen neue Aktien dieser Unternehmen. Diesen Grundsatz setzte sie über mehrere Jahrzehnte um. Bei ihrem Tod im Alter von 101 Jahren hatte sich der Wert ihres Depots auf gewaltige 22 Millionen Dollar gesteigert. Die jährlichen Dividendenzahlungen waren dabei rund 750.000 Dollar.

„Solche positiven Beispiele wie von Anne Scheiber, sollten viel mehr in den Medien verbreitet werden“, meint GVI-Präsident Siegfried Karle. Seiner Meinung nach zeigt das Beispiel sehr gut, auf welche wesentlichen Dinge es bei der erfolgreichen Aktienanlage ankommt, um ein Vermögen aufzubauen: Streuung auf mehrere Aktien, regelmäßige Anlage der Ausschüttungen und lange Anlagedauer.

Siegfried Karle rät aus Gründen der Einfachheit und Sicherheit statt in einzelnen Aktien zum Erwerb von weltweit anlegenden Aktienfonds, Indexfonds bzw. ETFs, die ihre Ausschüttungen automatisch wieder anlegen, so genannte thesaurierende Fonds. Nähere Informationen zur unglaublichen Börsen-Geschichte von Anne Scheiber und weitere Tipps zur Anlage in Aktien, stellt die Verbraucherorganisation unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, kostenlos zum Abruf bereit.

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