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Gefahr durch Wintersport – vor der Abfahrt Versicherungen prüfen

06.01.2018. Viele tausende verunglücken beim Wintersport mehr oder minder schwer, was das berühmte Beispiel von Michael Schumacher vor einigen Jahr zeigt. In den bevorstehenden Faschingsferien erhöht sich zudem Gefahr, da dann die Pisten besonders voll sind. Nach Unfällen drohen Schadenersatzklagen Dritter oder eigene Einkommensausfälle. Aber nicht jeder ist so vermögend, dass die damit verbundenen Kosten ohne Versicherungen problemlos getragen werden können. Daher sollte vor der Ausübung des Wintersports nach Ansicht der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) der Versicherungsschutz überprüft werden.

Zahlreiche Unfälle passieren jährlich auf der Piste beim Wintersport, die nicht selten einen Verunglückten finanziell stark belasten können. Hier helfen die richtigen Versicherungen, den finanziellen Schaden abzufedern. Die klassischen Verletzungen beim Wintersport sind Prellungen, Beinbrüche und Knieverletzungen. Es kommt jedoch nicht zuletzt durch die hohen Geschwindigkeiten auf den Pisten immer häufiger zu schweren Kopf- und Rückenverletzungen.

Die Folgen von Unfällen im Wintersport reichen von der Querschnittslähmung über dauerhafte Hirnschädigung, Erwerbsunfähigkeit oder im schlimmsten Fall zum Tod. „Die nötige Absicherung nach einem schweren Skiunfall bietet eine privaten Unfall-Versicherung“, empfiehlt Siegfried Karle, Präsident der Geld und Verbraucher e.V. (GVI). „Als Versicherungssumme sollten wenigstens eine Grundsumme von 150.000 Euro mit einer Progression von mindestens 350 Prozent und der Einschluss von Bergungskosten von mindestens 10.000 Euro gewählt werden“, so der Fachmann weiter. Bei Tod bietet den Hinterbliebenen eine ausreichend Risikolebens-Versicherung eine gute Absicherung.

Zu den wichtigen Versicherungen beim Wintersport zählt ebenso die private Haftpflicht-Versicherung. Jeder, der für einen Schaden verantwortlich gemacht werden kann, ist in voller Höhe schadensersatzpflichtig, sagt das Bürgerliche Gesetzbuch. Ansprüche Dritter können den eigenen finanziellen Ruin bedeuten. „Daher sollte eine private Haftpflichtversicherung mit mindestens 15 Millionen Euro Versicherungssumme abgeschlossen werden“, führt Karle weiter aus.

Mehr Informationen zum Thema „Wintersport – welche Versicherungen sind sinnvoll“ stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, kostenlos zur Verfügung.

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