Glatteis ohne Frost–Räumungspflicht und Unfälle |
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Unfallversicherung ein Muss
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Bei Unfällen von Fahrradfahrern oder Fußgängern, die auf nassem Laub ausrutschen und sich verletzten, tritt die Kranken- und Unfallversicherung ein. Die möglichen Folgen eines Sturzes können von kleinen Schrammen und aufgeschürften Knien bis hin zur Querschnittslähmung, ernsten Kopfverletzungen oder gar im schlimmsten Fall zum Tode reichen Die wichtigste Absicherung für alle Eventualitäten eines Sturzes bietet die private Unfallversicherung. |
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Räumpflicht
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Wie steht es aber mit „Ausrutschern“ auf Bürgersteigen in Wohngebieten aus? Die Gemeinden haben in aller Regel die Räumpflicht den Anliegern der angrenzenden Grundstücke übertragen. Diese wiederum haben oftmals die zwar lästige, aber notwendige Pflicht an ihre Mieter weitergereicht. |
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Haftpflichtversicherung
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Wie kann man sich als Hauseigentümer oder als Mieter vor Schadensersatzansprüchen von gestürzten Fußgängern schützen? Hier hilft die Privathaftpflicht- und die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. |
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Ausreichende Versicherungssummen sind wichtig
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„Diese wichtige Haftpflichtversicherung sollte mit mindestens drei Millionen Euro Versicherungssumme abgeschlossen werden oder nach Möglichkeit noch höher“, empfiehlt Jürgen Buck, Vorstand der Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. in Heilbronn. Die Unfallversicherungssumme sollte im Ernstfall einen ausreichenden Versicherungsschutz bieten. „Eine Versicherungssumme von mindestens 100.000 Euro als Grundsumme mit einer Progression von 350 Prozent sollte gewählt werden“, rät der Fachmann. |
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GVI-Informationen
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Weitere Informationen zum Thema „Richtiger Versicherungsschutz“ finden Sie in der Rubrik „Gratis“ . |
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Weitere Informationen zum Thema Versicherungen |
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