Fondsdepot: Dynamische Limits schützen |
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Kursverluste im Fondsdepot reduzieren
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Mit bestimmten Instrumenten können die Risiken im Fondsdepot reduziert und in einem weiteren Schritt sogar Gewinne abgesichert werden. Gemeint ist ein automatischer Verkauf des Wertpapiers bei einer vorher festgelegten Verlustschwelle. Dieses Instrument wird Stopp-Loss-Order genannt und ist bereits im Aktienhandel und Devisenhandel gang und gebe. Bei Investmentfonds dagegen ist diese Art der Verkaufsorder eher unbekannt, zumal nicht jede depotführende Stelle diese sehr vorteilhafte Art der Verkaufsorder für Fonds anbietet. |
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Stopp-Loss-Limits - Dynamisch besser als fest
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Einen Nachteil haben die festen Stopp-Loss-Limits. Steigen die Kurse, müssen die Limits vom Anleger manuell nachgepflegt werden. Sonst könnte es passieren, dass die einmal erzielten Gewinne durch einen Kursrückgang wieder aufgezehrt werden. Eine Weiterentwicklung der festen Stopp-Loss-Limits löst dieses Problem, die so genannten dynamischen Limits oder im Allgemeinen auch Trailing-Stopps genannt. Diese werden automatisch an die Marktverhältnisse angepasst. |
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Artikel „Dynamische Limits im Fondsdepot"
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Weitere Informationen finden Sie im Artikel „Dynamische Limits - Mehr Sicherheit im Fondsdepot“ unter der Rubrik „Gratis". |
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Weitere Informationen zum Thema Geldanlage |
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