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Finanzmanagement
Zum Jahresende 2004 betrug das Geldvermögen der privaten Haushalte 4,07 Billionen Euro (4.070.000.000.000 Euro). Damit nähert sich die Höhe des privaten Geldvermögens unaufhaltsam der Schallmauer von 5 Billionen Euro.
Trotz aller vermeintlicher Begeisterung könnte diese Grenze längst schon überschritten sein. Denn nur selten haben die Sparer in der Vergangenheit die für sie sinnvollste Alternative zur Vermögensbildung gewählt. Angesicht der Vielfalt möglicher Spar- und Anlageformen ist dies allerdings auch wenig verwunderlich.
Unsere Informationen zielen darauf ab, Verbraucher und Berater mit dem grundlegen Basiswissen zu versorgen, um künftig bessere, d.h. auf die persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse und Ziele der Anleger zugeschnittenen Anlageentscheidungen treffen bzw. Angeempfehlungen auszusprechen zu können.
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Vor allem bei langfristigen Anlageentscheidungen ist es wichtig seine persönlichen Verhältnisse zu kennen. Ein Privathaushalt ist zwar kein Unternehmen, dennoch gilt es auch dort, die Einnahmen und Ausgaben zu einer Einkommensrechnung zusammenzustellen. Ziehen Sie Bilanz und stellen Sie dem Vermögen die Verbindlichkeiten gegenüber. Erst dann werden die privaten Finanzen (Lebensunterhalt, Versicherungen, Kredite, Geldanlage) kein Ergebnis von zufälligen Entscheidungen.
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Sie sollten regelmäßig Bilanz ziehen, vor allen Dingen dann, wenn Veränderungen der Lebenssituation (Heirat, Kinder, Arbeitslosigkeit) anstehen, eine übersicht (Kontoguthaben, Sparverträge, Wertpapierdepots, Immobilenwerte, Kredite etc.) ist unentbehrlich.
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Vermeiden Sie Eile bei Finanzentscheidungen. Oft werden vermeintliche Vorteile durch schnelle Entschlüsse mit erheblichen Nachteilen eingekauft. Das gilt besonders bei der Geldanlage.
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Weitere Hinweise finden Sie unter folgenden Rubriken: Geldanlage-Tipps Vermoegensaufstellung Finanzdienstleistungen
Ausführliche Informationen und Umsetzungshilfen können Sie als GVI-Mitglied aus unserer Infothek entnehmen.
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